Wieso, weshalb, warum?

Die rettungsdienstliche Struktur der Bundesrepublik Deutschland beinhaltet die Sicherstellung der präklinischen Notfallversorgung und ist in die Bereiche Krankentransport und Notfallrettung gegliedert. Dabei arbeiten insbesondere in der Notfallrettung ärztliches und nichtärztliches Personal zusammen. Im Bereich des nichtärztlichen Personals gibt es bislang die Qualifikationen Rettungshelfer, Rettungssanitäter und Rettungsassistent. Das Berufsbild des Rettungsassistenten stellt dabei die höchste nichtärztliche Qualifikation im Rettungsdienst (Notfallrettung) dar. Die Ausbildung zum Rettungsassistenten ist staatlich anerkannt und im Rettungsassistentengesetz (RettAssG) sowie der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (RettAssAPrV) von 1989 bundeseinheitlich geregelt.


Die sich stetig weiterentwickelnde Medizin und wissenschaftliche Standards erfordern eine Anpassung der Ausbildung und somit Qualifikation des nichtärztlichen Personals für den modernen Rettungsdienst. Zur Erfüllung dieses Anspruchs wurde von der Bundesregierung ein Referentenentwurf für das Berufsbild des sogenannten Notfallsanitäters veröffentlicht und in verschiedenen Fachgremien zur Diskussion gestellt. Über die Instanzen des deutschen Gesetzgebungsverfahrens wurde das entsprechende Bundesgesetz (Notfallsanitätergesetz – NotSanG) endgültig beschlossen und am 27. Mai 2013 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Die mitgeltende NotSan-APrV wurde am 16.12.2013 verkündet. Am 01.01.2014 ist das Notfallsanitätergesetz in Kraft getreten und hat das bislang geltende Rettungsassistentengesetz abgelöst..

 
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